Als Vizelandesmeister fuhren Gerd Janssen, Hans - Joachim Mannott und Theo Tobias zu den Deutschen Meisterschaften nach München. Die Mannschaft hatte sich mit dem Luftgewehr in der Freihanddisziplin vorgenommen, unter die 10 besten Mannschaften zu kommen. Das Starterfeld bestand aus 23 Mannschaften mit 127 Einzelschützen. Das Umfeld ist schon sehr speziell, zumal auch das Umsetzen der geltenden Coronaregeln zusätzlich für Unruhe sorgte.Gewohnte Abläufe wurden durchbrochen und die Schützen mussten trotzdem die Konzentration aufrecht halten.

Theo Tobias erreichte mit 387,7 Ringen Platz 39 in der Einzelwertung . Er verbesserte seine Leistung von der Landesmeisterschaft um 6,3 Ringe. Mit nur 3,2 Ringen Unterschied erreichte Hans-Joachim Mannott den Rang 48. Hier wird einmal mehr deutlich, wie nahe die Ergebnisse beieinanderliegen. Gerd Janssen konnte leider nicht so ganz seine Leistungsreserven ausschöpfen, so dass am Ende sein Gesamtergebnis von 377,6 Ringe zu Platz 84 reichte. Als Mannschaft konnten sie ihr gestecktes Ziel erreichen. Das Ergebnis von 1149,8 Ringen reichte für den 8. Platz. „ Wir sind sehr zufrieden mit dem Erreichten“, so Hans-Joachim Mannott. Die Auswertung der Schüsse erfolgt elektronisch auf 1/10tel Ring. Diese Auswertung ist im Auflageschiessen schon länger gängige Praxis und wird jetzt auch in den Freihanddisziplinen angewandt. Die Trefferlage erfährt hierbei eine gerechtere Bewertung, weil je näher der Geschossmittelpunkt dem Scheibenzentrum ist, desto höher ist die Ringzahl.

Zur Motivation stellte sich die Mannschaft auf die Wunschplazierung

 

                  Mannschaft
                     

              Ein Eindruck der Wettkampfhalle

 

                  Halle